For immediate release, January 2009
Ausstellung: Min Wae Aung, Burma, “Another Journey to Asia”
Ausstellungsort: 4915 St. Urban
Ehemaliges Kloster St. Urban, Foyer und Museum artpavillon-st-urban
Dauer der Ausstellung: 7. Februar – 3. Mai 2009
Vernissage: Freitag, 6. Februar 2009, 17.30h,
Ansprache: Herr Prof. Dr. Wilhelm Kufferath von Kendenrich, Trimbach
Musikalische Begleitung : Flötist Phillipp Ackermann, Huttwil,
Aperitif: Fingerfood "Asian Style"
art-st-urban und Global Art Source führen gemeinsam die Ausstellung „Another Journey To Asia“ mit Werken des burmesischen Künstlers Min Wae Aung durch.
Ausstellungsort ist das ehemalige Zisterzienserkloster St. Urban im Kanton Luzern und der Museumspavillon von art-st-urban, die ehemalige Männerpsychiatrie St.Urban, auf dem Areal des ehemaligen Klosters.
Aufgrund des grossen öffentlichen Interesses und der Nachfrage für zeitgenössische asiatische Kunst sowie des Erfolges der Ausstellung „A Journey To Asia“ im Oktober 2006 in Zürich wird im Februar 2009 eine weitere Einzelausstellung des international bekannten burmesischen Künstlers Min Wae Aung stattfinden.
Das Museum art-st-urban (www.art-st-urban.com) macht damit in Zusammenarbeit mit der weltweit tätigen Global Art Source (www.globalartsource.com) ein breites Publikum auf die Schönheit der zeitgenössischen burmesischen Kunst aufmerksam.
Min Wae Aung(*1960), lebt in der burmesischen Hauptstadt Rangun, wo er von 1982 an die staatliche Kunstakademie besuchte. Die Ausbildung hatte ihren Schwerpunkt in den traditionellen Gattungen der Landschaftsmalerei, des Herrscherporträts und der Darstellung von burmesischer Architektur, wobei die Schulung der Maltechniken im Zentrum stand.
Min Wae Aung wurde zunächst durch seine Landschaftsbilder bekannt. Seit einiger Zeit widmet er sich nun der Darstellung von Mönchen und Novizinnen, wie sie in burmesischen Klöstern leben. Immer mehr wird Min Wae Aung international wahrgenommen, sowohl von Museen als auch von privaten Kunstexperten.
Die ausgestellten Bilder führen dem Betrachter durch das gekonnte Setzen von Licht und Schatten eine scheinbar photographisch präzise Wiedergabe der Aussenwelt vor Augen. Doch die in leuchtend farbige Gewänder gehüllte Figuren sind vom Betrachter abgewendet, schreiten im lichten Goldgrund auf ein Ziel hin, das in einen magischen Goldraum führt. Die Bilder fordern zu einem Sich-einlassen auf eine Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt auf.
Die Ausstellung vermag sowohl den Experten als auch ein breites Publikum anzusprechen, denn einerseits besteht hier die seltene Gelegenheit, die Werke dieses zeitgenössischen asiatischen Künstlers zu sehen und andererseits bietet sich dem heutigen, von optischen Reizen überfluteten Betrachter die Möglichkeit der Sammlung und Besinnung.